Deutsche Bank-Aktie: So ist eine dreistellige Rendite drin

In Zeiten nach oben schießender Volatilität lohnt einmal mehr der Blick auf Bonus-Cap-Zertifikate. Beim Emittenten BNP Paribas gibt es momentan etwa 4100 Scheine, welche im Dezember auslaufen. Knapp 3000 Papiere weisen noch einen Puffer von mindestens zwölf Prozent zur Schwelle auf und davon wiederum 30 ein Gewinnpotenzial von mindestens 15 Prozent. Wir wählen einen Schein auf den Basiswert Deutsche Bank.

Die Aktie macht heute zwar ein Drei-Monats-Tief, hält sich aber natürlich deutlich besser als der Gesamtmarkt: relative Stärke also! Bei 8,83 und 8,75 Euro lagen die Tiefs von 2016 und Juni 2018. Werden diese bis Mitte Dezember behauptet, wird das ausgewählte Bonus-Cap-Zertifikat in diesen gut zwei Monaten um 17,5 Prozent klettern. Wegen der kurzen Restlaufzeit sind das aufs Jahr gerechnet immerhin um die 120 Prozent. Im Gegenzug zahlt man bei dem Papier ein Aufgeld von gut 35 Prozent zur Aktie, wodurch sich die Verlustrisiken entsprechend erhöhen. Diesen muss man mit einem strikten Stop-loss-Management begegnen.

Die kritische Schwelle 8,20 Euro liegt noch einmal um gut einen halben Euro unter dem Tief der Aktie. Das seit Mitte August gehandelte Zertifikat hatte die bisherigen Tiefs Ende August einige Cents unter dem aktuellen Niveau. Die Aktie selbst notierte gleichzeitig gut 20 Cent über dem jetzigen Niveau, was die seitherigen Zeitwertgewinne verdeutlicht. Beim ersten Stopp nehmen wir die 8,75er-Unterstützung und setzen ein Aufgeld von 20 Prozent oben drauf, um den ersten Stopp zu bestimmen. Von 10,45 Euro und einem Anfangsrisiko von 16 Prozent aus wird der Stoppkurs um wöchentlich zehn Cent angehoben.

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