Telekom-Aktie unter Druck: Was Anleger jetzt tun können

Die Telekom-Aktionäre sind Kummer gewohnt. Und auch am aktuellen Börsenaufschwung können sie so gar nicht teilhaben. Während etwa der DAX auf Jahressicht etwa 30 Prozent gemacht hat, notieren die Anteilsscheine der Deutschen Telekom zwar immerhin leicht, prozentual aber einstellig im Plus. Heute hält der Wert nach den Scheitern der Fusion von T-Mobile und Sprint sogar die rote Laterne im DAX. Es bleibt dabei: bei der T-Aktie muss man sein Glück über den Umweg der Derivate finden.
Schritt eins dabei: eine kurze charttechnische Analyse. Festzuhalten bleibt, dass der Wert über keinen nennenswerten Aufwärtstrend mehr verfügt. Da er zudem unter den wichtigen Gleitenden Durchschnitten der letzten 38 und 200 Börsentage gehandelt wird, sollten Anleger sich tendenziell auf der Short-Seite umsehen. Capped-Puts stellen dann zumeist ein gutes Anlage-Vehikel da, manchmal auch Reverse-Bonus-Zertifikate. Letztere sind bei der T-Aktie allerdings wenig attraktiv. Sehr wohl dagegen ein bis März laufender Capped-Put.

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