Volkswagen-Aktie: So geben Anleger jetzt richtig Gas

Um nahezu zehn Prozent auf ein Vier-Wochen-Tief hat die Volkswagen-Aktie zuletzt korrigiert. Erstmals wieder seit zwei Monaten wurde dabei die mittelfristig bedeutsame 38-Tage-Linie touchiert. Zusammen mit dem 55-Tage-Durchschnitt und einer horizontalen Zone ergibt sich um 137/142 Euro eine solide Unterstützungszone. Wir gehen Long!

Je nach Zeithorizont und Risikoneigung hat man dabei die Wahl: geht man mit hohem Hebel eher aggressiv zu Werke, wird ein enger Stop loss an der steigenden 55-Tage-Linie platziert und das Ziel im Bereich der 154er-Zone platziert, wo eine Schlusskurse von Ende Januar auszumachen sind. Wir wählen die etwas defensivere Variante und achten beim Stopp auf den Fortbestand der knapp dreimonatigen, aktuell noch um 129 Euro verlaufenden Aufwärtstrendgeraden.

Gleichzeitig setzen wir auf der Oberseite auf ein Erreichen des logarithmischen 61,8-Prozent-Fibonacci-Retracements des 2015er-Crashs um 172 Euro. Mit dem Überwinden der 50-Prozent-Marke im Januar wurde ein entsprechendes Kaufsignal bereits aktiviert. Stopp und Ziel des mit einem Hebel von knapp sechs ausgestatteten Papiers wurden entsprechend berechnet. Der Stop loss wird zudem mit dem Aufwärtstrend sukzessive nachgezogen.

Stoppkurs

0,97 €

Anpassung Stoppkurs

+0,02 € / börsentäglich

Zielkurs

5,05 €

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  • VW-Aktie (Vz.) Realtimekurs

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