Deutsche-Bank-Aktie: So ist bis März ein Verdoppler drin

Der Februar-Verfallstag ist Geschichte, jetzt rückt der nächste “dreifache Hexensabbat in den Blickpunkt – und mit diesen die dann auslaufenden Inliner. Wir suchen uns heute und morgen interessante, auf Einzel-Aktien bezogene Scheine als Trading-Tipp heraus.

Beim Emittenten SocGen gibt es aktuell gut 800 solcher Papiere. Knapp 600 davon weisen Schwellenabstände von jeweils mindestens fünf Prozent auf, aber nur acht davon zumindest ein Gewinnpotenzial von 75 Prozent. Davon wiederum wäre der Deutsche-Bank-Inliner SC1AW3 unser Favorit: plus 223 Prozent innerhalb der Range 17,00 und 19,50 Euro. Was haben die anderen Emittenten bei diesem Basiswert zu bieten?

Die Commerzbank mit dem Deutsche-Bank-Inliner CE7RWE innerhalb der Spanne 17,00 und 20,00 Euro ein Potenzial von 121 Prozent. Die HVB wiederum bei denselben Schwellen und zwei Tage kürzerer Laufzeit ein Potenzial von 148 Prozent. Dieses Papier (WKN: HU82Z7) wird als Trading-Tipp gewählt. Die Reißleine würde entweder unterhalb des Ein-Wochen-Tiefs 17,89 Euro gezogen oder über dem Drei-Wochen-Hoch 19,19 Euro. Dazu sollte zunächst ein Stop loss bei 2,20 Euro passen der an jedem der verbleibenden 17 Handelstage um 15 Cent angehoben wird.

Stefan Mayriedl schreibt seit 1997 über die Finanzmärkte und gehört zum festen Autorenstamm von BÖRSE ONLINE. Der diplomierte Volkswirt hat sich auf Charttechnik und Derivate spezialisiert. Seit 2010 ist er zudem Chefredakteur des Börsenbriefs smartanlegen.

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