Gold: Welche Marken jetzt wichtig sind, mit welchem Schein glänzende Gewinne winken

Nach der zwischenzeitlichen Erholung auf ein Zwei-Monats-Hoch konsolidiert der Goldpreis wieder. Da sich klare charttechnische Unterstützungen und Widerstände ausgebildet haben, lassen sich diese wunderbar für eine Inliner-Spekulation nutzen.

Oben gibt es eine massive Barriere um 1215/1230 Dollar. Diese setzt sich aus dem bisherigen Jahreshoch, dem am November-Hoch entspringenden Abwärtstrend, der fallenden 100-Tage-Linie und dem 50-Prozent-Fibonacci-Retracement der November-Dezember-Abwärtswelle zusammen. Guten Halt gibt es dagegen um 1166/168 Dollar, wo sich der einmonatige Aufwärtstrend und die steigende 38-Tage-Linie bewegen.

In diesem Umfeld ist der ausgewählte Schein mit Verfünffacher-Potenzial höchst interessant. Dazu muss Gold bis zum 18. April zwischen 1150 und 1250 Dollar bleiben. Wir setzen nicht zuletzt auf dicke Seitwärtsgewinne und würden einen knappen Verdreifacher auf 5,75 Euro für Gewinnmitnahmen nutzen. Die Reißleine wird zunächst unter 1165 und über 1231 Dollar gezogen. Passiert das nicht schon in den nächsten Tagen, sollten die Verluste dann unter der 50-Prozent-Marke bleiben.

Stefan Mayriedl schreibt seit 1997 über die Finanzmärkte und gehört zum festen Autorenstamm von BÖRSE ONLINE. Der diplomierte Volkswirt hat sich auf Charttechnik und Derivate spezialisiert. Seit 2010 ist er zudem Chefredakteur des Börsenbriefs smartanlegen.

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