Short-Chance beim Renten-Future!

Zyklenforscher Wilfried Kölz ist der festen Überzeugung, dass die nachhaltige Zinswende begonnen hat und die deutsche Umlaufrendite nächstes Jahr auf das Niveau von 2013 nach oben schießt. Die aktuelle Erholung beim Bund-Future zurück an die 200-Tage-Linie auf ein Sechs-Wochen-Hoch sorgt für eine interessante Short-Gelegenheit, die wir mit einem Hebel von etwa 48 ausnutzen wollen.

Idealerweise wird der bei gut 163,50 Punkten verlaufende 200-Tage-Durchschnitt gar nicht mehr überwunden, so dass wir mit den Turbo-Shorts erst gar nicht stärker ins Minus rutschen. Notfalls aber soll noch eine Erholung an das 61,8-Prozent-Fibonacci-Retracement der September-Dezember-Abwärtswelle um 164,75 Zähler zugelassen werden und es wird ein entsprechender Stopp platziert.

Das sorgt bei den Turbos für ein Verlustrisiko von etwa 47 Prozent. Gleichzeitig würden wir Gewinne bei einem Rücksetzer an das Dezember-Tief auf Schlusskursbasis 161,10 Zähler mitnehmen, wo der Bund-Future intraday zuletzt am 13. Dezember notierte. Ein Plus von 61 Prozent wäre der lohnende Ertrag dieser neuerlichen Abwärtsbewegung.

Stoppkurs

1,80 €

Zielkurs

5,50 €

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