Euro-Dollar: Noch mal long gehen

Probieren wir es doch noch einmal! Bereits Ende November sind wir beim Euro im Bereich des
20-Monats-Tief Long gegangen – und die Scheine hatten in kurzer Zeit unser Kursziel und damit ein Plus von 54 Prozent erreicht. Jetzt sind wir wieder im Bereich des damaligen Kaufniveaus angekommen.


Wir spekulieren also darauf, dass der zwischenzeitlich sogar bis 1,085 Dollar gelaufene Euro seinen seit 31 Jahren bestehenden Basis-Aufwärtstrend weiter behauptet. Dazu darf keinesfalls die 1,05er-Marke unterschritten werden, was angesichts des aktuellen Puffers von etwa einem halben Cent in der Woche der Fed-Sitzung natürlich eine besondere Herausforderung darstellt. Der Stopp wird aber noch enger bei 1,055 USD angesiedelt, wo sich eine horizontale Intraday-Zone etabliert hat. Angesichts des limitierten Einstiegs um 1,06 US-Dollar und eines Hebels von 43 ergibt sich damit ein Risiko von lediglich knapp 25 Prozent.

Nach oben geben wir uns dieses Mal mit einer Erholung bis knapp 1,07 US-Dollar zufrieden, was einem 50-Prozent-Fibonacci-Retracement der jüngsten Abwärtswelle entspräche. Daraus errechnet sich eine mögliches Plus von gut 35 Prozent.

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