Klöckner-Aktie schafft die Wende – so können Anleger profitieren

Nach dem Kursrutsch vom Fünf-Jahres-Hoch zum Fünf-Monats-Tief hat die Klöckner & Co.-Aktie gedreht. Die heutige Rückeroberung der weiter steigenden 200-Tage-Linie deutet darauf hin, dass die Wende nachhaltig sein sollte. Die wurde auch fundamental geschafft, denn nach einem Vorjahresverlust von neun Millionen Euro schaffte der Stahlhändler im dritten Quartal wieder einen Gewinn von 33 Millionen Euro. Mit einem Capped-Call greifen wir schon einmal attraktive Seitwärtsrenditen ab.

Der ausgewählte Schein wird einen Gewinn von 27 Prozent einbringen, wenn der Basiswert am 17. März 2017 bei mindestens 10,50 Euro notiert. Das übrigens ist bereits dann garantiert, wenn der durch die Tiefs vom Januar und November definierte Aufwärtstrend bis Laufzeitende Bestand hat. Aktuell noch bei knapp 9,50 Euro verlaufende wird die Trendlinie den Cap im Februar erreichen.

Daraus ergibt sich zudem eine gute Möglichkeit, den Stop loss zu finden. Der wird zunächst leicht über dem November-Tief des Scheins platziert, was die möglichen Verluste auf zunächst gut 30 Prozent beschränkt. Den Stop loss um wöchentlich zwei Cent steigend lassend werden diese dann aber sukzessive vermindert.

Stefan Mayriedl schreibt seit 1997 über die Finanzmärkte und gehört zum festen Autorenstamm von BÖRSE ONLINE. Der diplomierte Volkswirt hat sich auf Charttechnik und Derivate spezialisiert. Seit 2010 ist er zudem Chefredakteur des Börsenbriefs smartanlegen.

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