Stada-Aktie vor dem Ausbruch: So positionieren sich Anleger optimal

Für die Anteilsscheine des Generika-Konzerns Stada ist und bleibt BÖRSE ONLINE fundamental sehr positiv gestimmt. Auch der charttechnische Trend stimmt! Allein, die Aktie tut sich noch schwer, über das Dreifachhoch von 2006, 2007 und August 2016 im 51er-Bereich auszubrechen. Wir sind zwar optimistisch, dass das über kurz oder lang gelingt. Mit diesem Schein aber sollte das sich dann ergebende Potenzial outperformt werden.

Und der Maximalgewinn mit dem Capped-Call stellt sich ohnehin bereits dann ein, wenn die Stada-Aktie in einem knappen halben Jahr bei mindestens 47,00 Euro notiert. Genau auf diesem Niveau ist inzwischen die seit März nicht mehr unterschrittene 100-Tage-Linie angekommen, während ein fünfmonatiger Aufwärtstrend bereits bei knapp 48 Euro für Absicherung und Rückenwind sorgt.

Möglich ist mit dem Derivat ein Plus von 34 Prozent. Ins Minus würde man mit der Spekulation erst rutschen, wenn die Stada-Aktie am 17. März nächsten Jahres bei weniger als 45,74 Euro notiert, was zuletzt Anfang Juli der Fall war. Das Derivat kostete damals um die 2,70 Euro und knapp darunter wird der Stop loss platziert, wodurch das Verlustrisiko auf 29 Prozent begrenzt wird.

Stefan Mayriedl schreibt seit 1997 über die Finanzmärkte und gehört zum festen Autorenstamm von BÖRSE ONLINE. Der diplomierte Volkswirt hat sich auf Charttechnik und Derivate spezialisiert. Seit 2010 ist er zudem Chefredakteur des Börsenbriefs smartanlegen.

www.smartanlegen.de

Weitere Links:

  • Deutsche Telekom-Aktie: So verdoppeln Anleger ihren Einsatz
  • Bayer-Aktie – zwei Monate für 25 Prozent
  • Volkswagen-Aktie: Die Vier-Wochen-Wette

boerse-online.de